Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deine Träume

Update 17.12.2018  -  online seit: 25.10.2014

Frankreich - Atlanik und Mittelmeer

28.08.2015 bis 27.09.2015

Insel Ile de Re - Dune du Pilat - Mittelmeer

 

Tag 1: Freitag, den 28.08.2015


Um 6.45 Uhr hält mich mein Reisefieber nicht mehr im Bett, also gleich Kaffeemaschine angeworfen und gemütlich genieße ich dennoch meinen Aufwachkaffee, bevor ich unter die Dusche springe.

Da fast alles schon an den Vortagen im Wohnmobil eingeräumt ist, bleibt nicht mehr allzu viel zu verpacken, außer Fenster zu, Rolläden runter und Fernseher vom Strom und die noch restlichen Dinge ins Womo bringen.


Zum Abschluss noch einen Kaffee bei Thomas und Alex zum Abschied und um 9.30 Uhr bin ich startklar und werfe den Diesel an. Noch volltanken und die Luft der Reifen und der Luftfederung prüfen und dann kann die Reise Richtung La Rochelle beginnen.


Wie nicht anders erwartet, es beginnt zu regnen. Laut Navi liegen 1.019 km vor mir, die ich auf 2 Etappen schaffen möchte. Am Samstag möchte ich gerne die Sonne am Atlantik genießen.  Gottseidank komme ich – trotz einiger Baustellen auf der A 6 Richtung Saarbrücken ohne Staus entspannt voran und erreiche recht schnell die franz. Grenze.


Kurze Pause, um das Navi umzustellen, denn ich möchte ohne Maut auskommen. Es klappt wunderbar und sogar die D-Straßen sind teilweise so gut, dass ich 80 oder gar 90 fahren kann.

 

Ich entscheide mich für ein Nach-Tanken, obwohl noch mindestens ein ¼ Tank voll ist. Gute Entscheidung, was sich aber erst am nächsten Morgen als nützlich erweist. Gegen 19,00 Uhr suche ich per Navi nach einem SP auf der Route und lasse mich dort hinlotsen. Gegen 19.30 Uhr erreiche ich den SP und bin überrascht: Er liegt an einem kleinen See mit angrenzenden Wanderwegen und ist ausgesprochen ruhig. Noch 2 franz. WoMos sind dort und etwas später gesellt sich noch ein viertes dazu. Eine ruhige Nacht beginnt, wobei: ich stelle eine Undichtigkeit am Alkovenfenster fest, Mist! Aber darüber mag ich jetzt nicht mehr nachdenken, denn schon mittags hatte es aufgehört zu regnen und reparieren kann ich das jetzt auch nicht im Dunkeln.

   

Um 21 Uhr bin ich todmüde ins Bett gefallen, gute Nacht.

 


Start: 175.887 km             Ende: 176.458 km   = Tages-km 571 km

SP-Kosten: 0 €, keine VE


Tag 2: Samstag, den 29.08.2015

 

Um 3.30 Uhr bin ich wach, kann nicht mehr liegen wegen Rückenschmerzen. Also bevor ich mich noch ewig rumwälze, raus aus den Federn und um 4.15 Uhr ab auf die Piste. Die Straßen gehören mir fast alleine und so komme ich flott voran – auch ohne AB und teure Maut. Nun erweist sich das Nachtanken als nützlich, denn relativ schnell habe ich 300 km hinter mir. Nun beginnt die Suche nach einer "besetzten" Tankstelle. Ich bin mir nicht sicher, ob das mit meinen Bankkarten bei den Tankstellen funktioniert. Vor Jahren hat das in den Chevennen nicht funktioniert. Viele wohl ehemals besetzte Tankstellen liegen brach und so langsam leide ich an Dieselnot. Glücklich finde ich nach mehreren erfolglosen Stopps aber auf meiner Strecke doch noch eine Tankstelle und sofort stürze ich mich darauf. Glück gehabt und nun kann es entspannt weitergehen. Unterwegs in Poitiers kaufe ich noch kurz bei NETTO ein paar Vorräte und ein schnelles Frühstück. Gegen 11.30 Uhr erreiche ich La Rochelle und bin über die Größe des Ortes überrascht. Mein Navi schickt mich in gesperrte Straßen und kriegt es einfach nicht hin, mich auf die Strecke zur Insel zu bringen. Egal, also erst einmal wieder Richtung Toutes Directon, Navi auf Maut umstellen (will es halt) und kurze Zeit später (um 12.40 Uhr) stehe ich in einer Spur der riesigen Autoschlangen. Wollen die etwa alle auf die Insel? Dann wird die wohl recht voll an diesem Wochenende. Kein Wunder, es ist super Wetter und unterwegs sah ich eine Temperaturanzeige mit +34 Grad.

 

Endlich durch die Mautstelle ein Bild des Grauens, als ich begreife, dass aus ca. 6 oder 7 Maut-Spuren eine einzige Fahrspur über die Brücke wird. Mittlerweile lassen die Mautstellen niemand mehr durch, bis sich der Stau etwas auflöst.

          


Dann habe ich es geschafft. Aber um diese Zeit kann ich in meinen CP "Le Platin" in Rivedoux-Plage (Ile de Re) noch nicht einchecken (erst ab 16 Uhr), was mache ich mit der Zeit. Ich erkunde einfach mal grob die Insel bis hoch zum nord-östlichen Ende. Um 15 Uhr bin ich wieder an meinem CP und die Rezeption hat doch schon offen. Ich kriege für 2 Tage einen ACSI-Platz (Nr. 13) am Ende des CP und richte mich ziemlich müde erst mal etwas ein. Während ich so in meinem Liegestuhl die Ruhepause genieße, spielt auf dem Nachbargrundstück eine Band afrikanische Musik. Sehr beruhigend und eh mir bewusst wird, war ich im Land der Träume.

 
Danach esse ich etwas und mache mich auf Erkundung des CP's. Ok, die Sanitäranlagen sind recht alt, Duschen und Toiletten sind sogar gebäudemäßig getrennt und liegen ein Stück weit auseinander, aber von meinem Platz aus relativ nahe.  Dafür gibt es keinen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. Hier stört sich kein Mensch daran, und ich mal gar nicht. Danach wandere ich noch kurz zum Strand, der über eine "hintere" Tür mit Nummernschloss geöffnet werden kann. Nur wenige Schritte und ich bin am Wasser. Ich teste das Wasser …. brrrrrr ziemlich kalt für meine Verhältnisse.

 

Ich versuche mich mit der Satanlage, aber es will einfach nicht klappen und so gebe ich auf. Den Rest des Tages verbringe ich mit Faulenzen und Lesen und bin relativ früh im Bett. Tja, die 1100 km der letzten beiden Tage waren doch recht anstrengend. Aber ich habe ja Urlaub und keine Berufs-Zwänge, wann ich wo sein muss oder wann ich was tun muss. Ach, was ist Urlaub so schön und ich habe noch 4 Wochen vor mir.

 


Start: 176.458 km             Ende: 176.982 km   = Tages-km 524 km


Maut-Brücke La Rochelle -> Ile de Re = 16 € (Hin- und Rückfahrt)

CP-Kosten: 2 Tage: 33,10 € (2 x 16 € + 1,10 € Kurtaxe), Camping Le Platin, Rivedoux Plage (Ile de Re) - ACSI


Tag 3: Sonntag, den 30.08.2015

 

6.30 Uhr ist Schluss mit Schlafen, ich kann einfach nicht mehr liegen. Schnell ist mein Kaffee fertig und ich finde mit dem Netbook sogar ein offenes Netz (wohl von der Gemeinde) und kann meine Mails checken. Danach schreibe ich dieses Reisetagebuch weiter.

 

Leider kommen immer mehr Wolken und ich hoffe, dass es nicht regnet. Auch der Wind frischt auf, daher werde ich jetzt erst mal ausgiebig duschen und frühstücken und mir überlegen, was ich anstellen möchte. Ich lege einen weiteren Faulenzertag ein. Mittags tröpfelt es mal kurz, trotzdem erscheint ab und an immer wieder die Sonne zwischen den Wolken.


Nach einem kleinen Abendessen noch ein kurzer Spaziergang am Strand, bevor ich mich in mein WoMo zurückziehe. Alt werde ich heute gewiss nicht, um 21 Uhr liege ich im Bett.


Gute Nacht!

 

Tages-km: 0 km

 

Tag 4: Montag, den 31.08.2015

 

Da ich mal bis 7 Uhr geschlafen habe, fühle ich mich ja schon wie ein Langschläfer. OK, normal muss ich auch gegen 4 Uhr raus, um rechtzeitig um 6 Uhr bei der Arbeit zu sein. Ganz so schnell kann ich mich eben halt nicht umstellen.

 

Beim Aufwachkaffee muss ich nicht lange überlegen, ich will heute weiter. Nur die Frage wohin. Ich entschließe mich Richtung Norden der Insel zu fahren, den Leuchtturm anschauen und einen ansprechenden CP direkt am Atlantik habe ich auch beim CampingCheque gefunden, schließlich habe ich noch 4 Cheques aus dem letzten Jahr, als mein WoMo-Urlaub ausfiel. Ich besorge mir – nach dem ich soweit fertig bin – noch ein Baquette und frühstücke, bevor der Rest verstaut wird. Beim Rausfahren noch VE und schon bin ich um 10.00 Uhr auf der Strecke nach Saint Clement des Baleines. Dort gibt es extra für WoMos einen Parkplatz und zu Fuß mache ich mich auf zum Leuchtturm. Die Besichtigung des Turms spare ich mir (ich vermute einfach zu viele Stufen bis nach oben) und so bummle ich rund um den Turm. Eine herrliche Aussicht bei Ebbe rund um die Inselspitze. Ins Watt traue ich mich aber nicht, auch wenn dort viele unterwegs sind.

     


Nach diesem ausgiebigen Spaziergang noch in einem der vielen Lokale ein Drink (welche Preise: 1 kleines Cola für 3,50 €) und dann zurück zum WoMo und den CP Cote Sauvage angesteuert, der nicht allzu weit entfernt ist. Ich muss leider bis 14 Uhr warten. Ich darf mir einen Platz unter verschiedenen CC-Plätzen aussuchen (Nr. 41) und checke ein für 7 Tage. Ich erhalte sogar noch einen Rabatt 7 Tage bleiben und 6 Tage zahlen. Nicht schlecht. Oh …. ich habe nur noch 4 Cheques. Also auch noch schnell Internet nachbuchen. Über einen Hotspot kann ich dann online verschiedene Tarife buchen … ich entscheide mich für 7 Tage ohne Limit für 20 € über Mastercard. Jetzt kann ich bequem 5 Cheques für 84 € online nachbestellen. Boah, was ist nun passiert … kein Strom mehr da. Ich düse raus, kontrolliere die Kabelverbindung und den Anschluss am Stromkasten … es ist alles ok. Auch die Internet-Verbindung ist unterbrochen. Gottseidank ist der Spuk 10 Minuten danach vorbei und alles ist gut und ich kann meine Bestellung noch zum Abschluss bringen.

 

Irgendwie ist das nicht mein Tag, denn als ich mir so etwas genauer mein WoMo und meinen gewählten Platz anschaue, krieg ich glatt einen Schreck. Ich habe zwar das Rascheln beim Einfahren auf meinen Platz gehört, aber total unterschätzt. Mein Dach ist total unter den Blättern des Baumes verschwunden. Da ich aber mittlerweile die Markise schon sturmfest gemacht habe, fehlt mir die Lust zum Umziehen. Vielleicht morgen, denn da fahren die Nachbarn nach Hause. Auch will mir das Einstellen der Satanlage mal wieder nicht gelingen und so gebe ich nach dem zweiten Versuch auf.

 

So mache ich mich nach einem Kaffee auf den Weg, den CP und vor allem den Strand zu inspizieren. Mir gefällt es, ich hoffe nur, dass es morgen nicht mehr so windig und kalt ist, um den Atlantik zu genießen und Fotos zu machen. Inzwischen (19 Uhr) habe ich mich ins WoMo zurückgezogen, mir ist einfach zu kalt. Kaum zu glauben, heute bei der Ankunft habe ich geschwitzt und jetzt ist mir richtig kalt. Ich versuche mich noch einmal mit der Satanlage, denn ich konnte bei meinen inzwischen eingetroffenen Platz-Nachbarn sehen, wie die genaue Richtung ist. Und tatsächlich … nach ein paar Minuten piept der Satfinder in meinem Receiver und ich habe ARD. Noch kurz etwas nachjustieren und die anderen Programme wie Sat und VOX sind auch da.

 

So beende ich noch mit etwas Fernsehen gegen 21.45 Uhr den Abend und gehe schlafen.

 


Start: 176.982 km             Ende: 177.015 km   = Tages-km 33 km

 

SP-/CP-Kosten: Tag 4: 16 € per CampingCheque

 

Tag 5 - 7: Dienstag, den 01.09.2015 bis Donnerstag, den 03.09.2015

 

Mit dem obligatorischen Aufwachkaffee beginnt um 7.30 Uhr ein neuer Tag. Es ist stark bewölkt und mir ist kalt, weshalb ich zum erstenmal die Heizung nutze. Ich schaue mir im Internet den Wetterbericht der nächsten Tage an, nicht gerade Sommertemperaturen sind angezeigt. Die nächsten Tage genieße ich das CP-Leben mit sonnen, lesen und faulenzen. Auch wenn es morgens bewölkt ist, spätestens zum Nachmittag zeigt sich blauer Himmel und die Sonne strahlt bis zum Abend.

   

Ein kleiner Krabbenfriedhof am Strand, die Armen, sie haben es wohl nicht rechtzeitig ins Wasser geschafft!


Tages-km: 0 km

  

Tag 8 bis 10: Freitag, den 04.09.2015 bis Sonntag, den 06.09.2015

 

Nach Strand und Faulenzen laufe ich in den Ort zu dem kleinen Laden, um Zucker und etwas Käse für das Frühstück zu besorgen. Ich entdecke in der Nähe des CP einen rappelvollen SP, Standgebühr 12,50 €, es passt gerade mal einen Campingstuhl zwischen die WoMos. Im Gegensatz: Ich genieße einen großen Platz auf dem CP für 16 €, eine verkehrte Welt.

 

Am Sonntag gegen 18 Uhr wird der Wind doch recht stürmisch und rüttelt heftig an der Markise, obwohl diese mit einer Sturmsicherung versehen ist. Aus Sorge wegen der Nacht entschließe ich mich, die Markise sicherheitshalber doch lieber einzufahren. Andere WoMo-Fahrer tun es später auch, wie ich feststelle. Ich erledige schon mal die ersten Aufräumarbeiten für die morgige Weiterreise und ziehe mich wegen des stürmischen Wetters ins WoMo zum Fernsehen zurück. In der Nacht wird es noch stürmischer, ich wache öfter auf. Es war richtig, alles schon zu verstauen.

 

Tages-km: 0 km

 

SP-/CP-Kosten: Tag  4 - 10: á 16 € per CampingCheque = 7 Aufenthalt/6 Zahlen = 96,00 €

 

Tag 11: Montag, den 07.09.2015

 

Am Morgen verstaue ich die restlichen Sachen, V/E, und begleiche in der Rezeption meine Rechnung. 7 Tage bleiben und 6 Tage bezahlen, prima. Während ich nach dem Bezahlen am Eingang das Abwasser rauslasse, kaufe ich – wie immer die letzten Tage – noch ein Schoko-Croissant und ein Baguette für unterwegs Richtung Süden (Royan).

 

Kurz vor der Brücke Ile de Re und La Rochelle erwische ich doch einen Parkplatz, der nicht durch Höhenbegrenzungen versperrt ist und so kann ich noch ein paar Fotos machen. Nach der Brücke noch das Navi auf "mautfrei" stellen und dann geht es weiter. Viele Austernzüchter säumen meinen Weg, aber richtig gefallen tut mir die Ecke nicht. Außerdem spinnt mein Navi – es hat plötzlich meine CC/ACSI/Bordatlas-Pois verloren. Also ist Handarbeit mit Karte und Bücher erforderlich. Ich finde am Meer gelegen einen CP, der mich interessiert und füttere damit das Navi. Endlich gegen 17 Uhr komme ich in St. Palais-sur-Mer an. Prompt verpasse ich die Einfahrt und stehe im falschen CP. Also auf der engen Einfahrt drehen, parken am rechten Straßenrand und gleich mal einen Blick auf den Strand und den Atlantik erhaschen. Dann zur Rezeption auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Ich darf mir unter 3 Plätzen einen aussuchen und nehme den Platz 03. Viele Männer versuchen nun meine Fahr- und Rückwärts-Einparkkünste zu beobachten und sind sicher enttäuscht, es klappt nämlich alles. Selbst die Dame für den Strom ist begeistert, dass ich so ohne Probleme in den engen Platz komme.


 

Nun richte ich mich ein wenig häuslich ein, draußen bleibe ich aber gerade mal eine ¾ Std. und esse zu Abend, es ist einfach zu stürmisch und kalt ohne Sonne. Ich versuche mich mal wieder an der Sat-Anlage und nach einer ¼ Std. klappt es.

 

Das Navi füttere ich nochmals mit den verlorenen Pois und prüfe gleich, ob es wieder funktioniert. Alles geht wieder. Das Internet ist kostenfrei und ich checke schnell meine Mails. Die restliche Zeit verbringe ich mit fernsehen und gegen 21 Uhr geht es ab ins Bett.

 


Start: 177.015 km             Ende: 177.211 km   = Tages-km 196 km

 

Tages-km: 196 km


SP-/CP-Kosten: Tag 11: CP LePuits de L'Auture in 17420 Saint Palais sur mer, per ACSI

 

Tag 12: Dienstag, den 08.09.2015

 

Ich kann es kaum glauben, obwohl ich mehrmals nachts aufwache (mir ist kalt), schlafe ich bis 7.30 Uhr. Während des ersten Kaffees ergänze ich meine Reisenotizen und schreibe das Tagebuch weiter und schaue nach CP's für die Strecke am Mittwoch nach Arcachon. Wie seit Reisebeginn scheint überwiegend die Sonne, auch wenn es noch recht frisch ist.

 

Danach bummle ich an der Strandpromenade einmal runter und einmal rauf (siehe Bilder), alles recht tourimäßig ausgelegt, aber immerhin recht schön. Den Nachmittag genieße ich beim Lesen in der Sonne und kurz bevor die Sonne untergeht beginne ich mit den ersten Aufräumarbeiten, damit ich morgen nicht so viel habe.

 


Start: 177.211 km             Ende: 177.211 km   = Tages-km 0 km

 

Tages-km; 196 km


SP-/CP-Kosten: Tag 11 - 12: CP LePuits de L'Auture in 17420 Saint Palais sur mer, per ACSI

 

Tag 13: Mittwoch, den 09.09.2015

 

Aufstehen, Kaffee, fertigmachen und reisebereit alles aufräumen. In der Rezeption die Rechnung bezahlen und dann warten, bis die Stromdame mich abstöpselt. Dann geht es über D-Straßen Richtung Arcachon. Unterwegs entdecke ich einen Ü-Express. Dort kaufe ich schnell noch etwas Käse und in der gegenüber liegenden Boulangerie noch ein Baguette. Fertig und weiter geht es. Eine Baustellenvollsperrung bringt mich auf eine andere Strecke Richtung Bordeaux.


Dort verwirren mich die AB-Schilder (blau) und ich gerate auf die falsche Strecke. Also zurück, mir fiel ein, dass Stadtautobahnen keine Maut kosten. Ich horche nun auf mein Navi und erreiche den Rand von Arcachon und entscheide mich, den Schildern "Dune du Pilat" zu folgen.


Plötzlich stehe ich vor einem riesigen Parkplatz, ziehe ein Ticket (die erste ½ Std. ist kostenfrei), dies reicht für ein kleines schnelles Frühstück.



Rechtzeitig fahre ich wieder raus (13.15 Uhr bei km 177.428), denn mittlerweile habe ich neben dem Frühstück den Camping-Cheque-CP "La Foret" für mein Ziel entschieden. Er soll direkt vor bzw. an der Düne liegen. Nur ein paar Minuten und ich bin schon dort. Ich checke ein, suche mir zu Fuß unter den vielen Plätzen die Nr. B3 und schon kurve ich durch die Wege zu meinem Platz. Leider beim rückwärts Reinfahren übersehe ich durch den toten Winkel den Baum und es tut einen mächtigen Schlag. Als ich endlich richtig stehe, begutachte ich das Ganze, ohje, da habe ich richtige Arbeit geleistet (siehe Bilder). Ich versuche den Leuchtenträger wenigstens etwas gerade zu biegen, damit ich ohne großen Probleme weiterfahren kann. Gottseidank fahre ich nicht nachts, die linke Kennzeichenleuchte ist voll hinüber. Aber ok. Zuhause wird auf jeden Fall eine Rückfahrkamera installiert.


 

Dafür ein Blick auf die Düne – einfach gewaltig – so hatte ich mir die nicht vorgestellt. Nach dem ich mich etwas häuslich niedergelassen und die Markise sturmsicher befestigt habe, spaziere ich über den CP zur Düne und leiterartig gibt es einen Weg nach oben. Ca. 1/3 schaffe ich, aber es ist recht warm und meine Pumpe, mit der ich eh seit kurzem etwas Probs habe, lassen mich umkehren. Aber ein paar Fotos habe ich dennoch geschossen. Morgen will ich in der Frühe, wenn es noch nicht so heiß ist, es aber doch noch mal probieren.

 

Ich erkundige mich in der Rezeption nach Internet und ab wann das Restaurant auf hat. Vor 19 Uhr wird das nix. Daher ziehe ich mich gegen 18 Uhr um und entdecke den kleinen Market, der offen ist und mache mich gleich mal schlau, was es da alles gibt. Danach noch einen Kaffee in der CP-Bar. Leider gibt es vor 20 Uhr nichts zu essen, also werde ich mir jetzt selbst etwas machen. Auch gut.

 

Nun stelle ich fest, dass ich doch falsch geparkt habe, ich kann mein Fenster an der Sitzgruppe nicht mehr schließen. Also muss ich die Scharniere abschrauben. Kein Problem. Beim Wieder-zusammen-Bauen … boah geht nimmer rein. Ok, mache ich morgen, oder … oder.


 

Ich beschließe den Abend vor dem Fernseher … aber ich kann irgendwie nicht einschlafen. Um 23.45 Uhr höre ich die ersten Regentropfen und um 4 Uhr regnet es immer noch leicht. Ich habe Sorge wegen dem Alkovenfenster und habe zumindest provisorisch etwas vorgesorgt. Es ist der erste Regen seit meiner Abreise. Dann schlafe ich trotzdem noch ein.


 

Start: 177.211 km             Ende: 177.431 km   = Tages-km 220 km


SP-/CP-Kosten: Tag 13: CP La Foret in Pyla sur Mer

 

Tag 14: Donnerstag, den 10.09.2015

 

Um 7.30 Uhr bin ich wach und stelle die Kaffeemaschine an. Oh Mann, heute will der Boiler mal wieder nicht. Ich probiere die Heizung … auch die hat keine Lust. Ok, schaue ich nach den Gasflaschen und stelle auf die 2. Flasche um, da ich die Duomatic nicht aktiviert hatte. Aber wieder nix. Nun merke ich, dass wohl die Batterien der Heizung leer sind, die aber schnell getauscht sind. Prima geht doch. Auch läuft es mit dem Boiler wieder. Seltsam, das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Ach egal. Also ist die 1. Flasche nicht leer (hätte mich auch gewundert) und alles wieder auf die 1. Flasche gestellt.

 

Nun genieße ich wohlverdient meinen ersten Kaffee und ergänze dieses Reisetagebuch. Ich will duschen, aber irgendwie sind alle Duschen "rot". Ok … dann halt Toi-Versorgung zuerst. Danach erwische ich endlich eine freie Dusche, jedoch besonders sauber sind die nicht und kaum hat man das Wasser angedrückt, endet auch schon wieder der Wasserfluß. Also ständiges Drücken ist angesagt.

 

Heute ist es trüb, aber nicht kalt. Die richtige Zeit, die Düne zu erklimmen. Um 11.30 Uhr mache ich mich – bewaffnet mit Kamera – auf den Weg nach oben. Wahnsinn, ich muss öfter stoppen, aber nicht nur mir geht es so. Endlich schaffe ich es und es bietet sich mir ein traumhafter Ausblick. Der Sandstrand liegt natürlich unten und so gerne ich das wollte, das tu ich mir nicht an, denn ich müsste ja dann wieder hoch und das ohne einen Großteil der Treppe. Man sinkt im Sand teilweise bis zu den Waden ein und das ist extrem anstrengend. So wandere ich – wie viele andere auch – oben entlang und bin glücklich, überhaupt oben angekommen zu sein.

 

Endlich geschafft: ich bin ganz oben und ein herrlicher Ausblick

 

Irgendwann mache ich mich auf den Rückweg nach unten und das ist natürlich wesentlich einfacher und schneller. Ich erkunde noch den CP nach dem Tennisplatz (schade dass ich keine Tennissachen mit habe) und suche krampfhaft nach dem Pool. Ich finde ihn endlich ganz versteckt unterhalb des Restaurants und der Bar. Ich teste kurz das Wasser an, vielleicht gehe ich heute Mittag schwimmen.

 

Dann kehre ich auf meinen Platz zurück und brauche jetzt nach diesem anstrengenden Abenteuer erst mal Siesta. Und was sage ich … die Sonne kommt raus, relaxen in der Sonne tut richtig gut. Später beginne ich schon mal die ersten Sachen reisefertig zu verstauen, denn morgen will ich Richtung Mittelmeer, endlich im Meer schwimmen gehen.

 

Start: 177.431 km             Ende: 177.431 km   = Tages-km 0 km

 

SP-/CP-Kosten: Tag 13 - 14: CP La Foret in Pyla sur Mer, per Camping Cheque


Tag 15: Freitag, den 11.09.2015


Da ich am Vortag nicht ausgecheckt habe, klappt der frühe Start am Morgen nicht so wie ich es wollte. Erst um 9 Uhr öffnet die Rezeption. Ok, ich fahre – nach dem ich um 8 Uhr eigentlich schon reisefertig bin – zur V/E und warte dann die restliche Zeit.

 

Endlich ist es geschafft und ich mache mich auf den Weg. Erst Richtung Mimizan und dann schwenke ich ab nach Toulouse. Da ich nicht auf mein Navi hörte, lande ich mitten in Toulouse und muss mich dort durchfurschteln. Mein Weg geht weiter Richtung Bezier und je näher ich dem Mittelmeer komme, umso dunkler wird der Himmel und es regnet leicht. War meine Entscheidung richtig? Mir kommen Zweifel. Aber es hilft nix, bin ja fast da. Um 19.15 Uhr erreiche ich über Agde dann Marseillan Plage und zum CP Le Paradou ist es nur noch ein Katzensprung. Ich kann mir einen Platz aussuchen im hinteren Bereich, finde aber nix wirklich tolles … aber egal. Ich bin hundemüde und stelle mich einfach mal auf Platz 56. Noch kurz etwas essen und ab ins Bett. Morgen ist auch noch ein Tag.

 


 

Start: 177.431 km             Ende: 177.937 km   = Tages-km 506 km

 

SP-/CP-Kosten: Tag 15: CP Le Paradou, Marseillan Plage

 

Tag 16: Samstag, den 12.09.2015

 

Es ist stürmisch und da ich mich nicht traue, alleine den Roller abzuladen, mache ich einen langen Spaziergang nach Marseillan Plage. Manches hat sich in den letzten 3 Jahren verändert. Der Markt und auch der Flohmarkt ist nicht mehr so groß wie früher. Nach 2 Std. bin ich zurück. Natürlich will ich auch zum Strand, aber der direkte Zugang vom CP aus ist geschlossen und nur noch über den öffentlichen Zugang möglich. Aber ok, ist zwar ein kleines Stück weiter, aber nicht so schlimm. Ich entdecke, dass Udo und Dana wieder da sind, aber kann sie nirgends entdecken.


Ein schön renoviertes Sanitärhaus gibt es inzwischen, wo selbst für die Kleinsten vorgesorgt wurde.


Der neue Weg zum Strand direkt neben dem CP entlang

 


 

Tag 17: Sonntag, den 13.09.2015

 

Der Sturm bleibt. Ab und an kommt die Sonne vor und ich genieße die Zeit draußen. Aber ohne Sonne ist es recht kühl und ich verziehe mich dann ins WoMo zum Lesen.

 


Tag 18: Montag, den 14.09.2015

 

Heute morgen scheint die Sonne, auch der Sturm hat aufgehört. Prima, also Markise raus und das Draußen genießen. Ich entdecke Udo und Dana und halte natürlich ein Schwätzchen. Später bitte ich sie, ob sie mir beim Rollerabladen helfen, da Pascal mich wohl gestern abend vergessen hatte. Am Mittag mache ich meine erste Fahrt mit dem Roller (3 km). Irgendwie läuft er nicht so richtig, daher belasse ich es bei der kleinen Fahrt und verzichte nach Agde zum Einkaufen zu fahren. Ich habe keine Lust unterwegs liegen zu bleiben.


Roller-km: Start 966 km   Ende 969 km = 3 km

 


Tag 19: Dienstag, den 15.09.2015

 

Irgendwie bin ich heute nicht so fit und fühle mich ein wenig elend. Daher werde ich piano machen und auf irgendwelches Action verzichten.

 

Tag 20: Mittwoch, den 16.09.2015

 

Es stürmt noch immer, die ganze Nacht. Um 7.30 Uhr bin ich dadurch gottseidank schon wach – welch Glück. Es tut ein Schlag und ich sehe vom Alkovenfenster, dass die Markise den Böen nicht standhalten wird. Also nix wie raus. Ich sehe wie der eine Arm bei den Böen einknickt trotz Sturmsicherung. Etwas ratlos halte ich erst einmal die Markise fest und überlege, wie ich die Markise überhaupt jetzt einfahren soll. Ok, ich probiere sie einfach so weit wie möglich mit der Verspannung einzurollen. Boah, die Heringe lassen sich dabei ohne großen Widerstand rausziehen, aber die Markise ist wenigstens drin. Einen Standfuß kann ich von der Treppe aus einklicken (warum bin ich nur so klein geraten mit 168 cm), der andere muss draußen bleiben und wird einfach mit dem Liegestuhl fixiert und nach dem Sturm irgendwann eingeklickt. Glück gehabt, es ist nichts kaputt gegangen.

 

Am Mittag mache ich einen Spaziergang am Strand bis zum Hafen trotz Sturm. Aber Spaß macht es nicht wirklich. Also ab ins WoMo zum Fernsehen und lesen.

 


Tag 21: Donnerstag, den 17.09.2015

 

Heute bin ich schon um 7.30 Uhr wach. Und – obwohl es erst einmal wettermäßig besser ausschaut – beginnt es zu regnen, allerdings nur kurz. Der Nachmittag wird traumhaft, so dass ich mit meinem Liegestuhl einige Stunden am Strand verbringe.

 

 

 

Tag 22: Freitag, den 18.09.2015

 

Auch heute beginnt der Tag bewölkt und frisch, aber gegen 12 Uhr ist der Himmel ohne Wolken, ein weiterer Nachmittag zum Sonnentanken am Strand.

 


Tag 23: Samstag, den 19.09.2015

 

Wie am Freitag, aber gegen 15 Uhr kommen immer mehr Wolken und die Sonne wird verdeckt, wodurch es doch recht kühl ist. Also ab zum Wohnmobil.

 

Für den Abend hatte ich eine Pizza bestellt. Von Pascal selbst gemacht, war lecker.

 

Tag 24: Sonntag, den 20.09.2015

 

Irgendwie bin ich heute absolut zu früh wach und kann ab 3.30 Uhr nicht mehr schlafen. Ich vertreibe mir die Zeit mit Internet (bei Pascal ist das Internet schließlich frei), schreibe das Tagebuch hier weiter und schaue fern. Mittags Strand.

 

Tag 25: Montag, den 21.09.2015

 

Mittags mit dem Roller nach Marseillan-Plage wg. Ziggis und den Spar suchen, den ich aber nicht fand. Ich kurve ein wenig durch den Ort. Mich erwischt die Polizei ohne Helm als ich mich auf den Rückweg mache. Erst mal Papierkontrolle für den Roller und mit strenger Miene kriege ich – gottseidank – nur eine mündliche Verwarnung. Zumindest verstehe ich das so aus den Gesten, denn verstanden habe ich das Französisch nicht.


Tag 26: Dienstag, den 22.09.2015

 

Morgens mache ich mit dem Roller einen kleinen Ausflug nach Marseillan und kaufe auch bei Carrefour ein. Ansonsten passiert außer Faulenzen nicht wirklich  Aufregendes. Außer, dass der Roller einfach nicht gut läuft und dringend zuhause nachgeschaut werden muss.

 

Roller-km:

Start 977    Ende 995       18 km     Marseillan      -        Einkauf

 


Tag 27: Mittwoch, den 23.09.2015

 


Auch der heutige Tag ist ausschließlich dem Nichtstun bzw. nur das tun, wozu ich Lust habe, gewidmet.

 

Tag 28: Donnerstag, den 24.09.2015

 

Die Nachbarn haben bis 00:30 Uhr ihren Fernseher im Vorzelt laufen gehabt und ziemlich rumgelärmt. Habe ewig gebraucht, bis ich wieder einschlief. Um 7.30 Uhr saß ich beim 1. Kaffee. Später Baguette und gg. 9.15 Uhr habe ich schon mal meine Rechnung für die morgige Abreise bezahlt. Auch Udo getroffen und ihn um Aufladehilfe für den Roller gebeten. Will heute – es ist wieder ein schöner sonniger Morgen – zum letzten mal an den Strand und gegen Abend die ersten Sachen reisefertig verstauen. Auch muss ich beim WoMo noch kurz Wasser usw. kontrollieren. Ansonsten nur noch relaxen. Morgen stehen laut Navi 1.075 km für die Heimreise an, die ich bis spätestens Sonntag bewältigt haben muss. Zuhause habe ich gestern Abend Thomas eine SMS schon zur Info geschickt.

 

SP-/CP-Kosten:

Tag 15 – 29: CP "Le Paradou á 14 € (incl. Internet + Strom + Kurtaxe) = 196 €

 

Tag 29: Freitag, den 25.09.2015

 

Kaffee am Morgen ein Muss. Dann alles restliche noch reisefertig verstauen. Hole mein letztes Baguette für Frühstück unterwegs. Die Holländer entdecken mich und verabschieden mich herzlich. Wir verabreden uns für das nächste Jahr im Sept. Dann mache ich natürlich noch die VE und Dana (von Udo) entdeckt mich. Auch hier eine herzliche Verabschiedung, allerdings Udo schläft noch, ich lasse natürlich liebe Grüße ausrichten und dann geht es um 8.20 Uhr los.

 

Über Sete (Tanken) und mein Navi dirigiert mich über Millau und Clermont-Ferrand Richtung nach Hause. Lange bin ich unterwegs (teilweise mautfreie AB, aber auch kleine D-Straßen, um wieder auf N-Straßen zu kommen) und gegen 22.15 Uhr lande ich endlich in Baume-les-Dames auf dem SP. Zahlen kann ich die Übernachtung nicht, es ist niemand da. Also verschwinde im Alkoven, will morgen ganz früh weiter.

 


Start: 177.937 km             Ende: 178.704 km   = Tages-km 767 km

 

<>SP-/CP-Kosten: Tag 29: SP Baume-les-Dames= 0 €

 

Tag 30: Samstag, den 26.09.2015

 

Um 4 Uhr bin ich schon wieder auf der Piste. Nicht gerade einfach zu fahren, es ist ziemlich neblig und die Sicht höchstens 50 m. Gottseidank sind um diese Uhrzeit so gut wie keine Autos unterwegs, die mich bedrängen, weil ich relativ langsam fahren muss. Ich nutze N-Straßen, aber auch mautfreie AB, das Navi macht diese Option sehr gut. Um 6.30 Uhr erreiche ich den Autohof bei Freiburg und ich will jetzt erst mal einen Kaffee und eine kurze Pause für mein Frühstück. Ich füttere das Navi, denn ich bin ja zum Saisonschluß auf dem CP Altrip verabredet. Es ist kalt, ich friere natürlich, logisch wenn man aus 25 Grad kommt. Also in Karlsruhe schwenke ich auf die andere Rheinseite Richtung Germersheim. Bei Schwegenheim gibt es einen Penny und einen Autohof. Ich kaufe ein paar Vorräte für Zuhause und Ziggis, ab zum Autohof zum Parken. Dann versuche ich Andy zu erreichen, habe aber kein Glück, daher gibt es halt keinen Begrüßungskaffee. Also fahre ich weiter zum CP in Altrip. Gg. 10.30 Uhr treffe ich dort ein, eine herzliche Begrüßung und ich erfahre, dass die Darmstädter wohl tel. ihre Ankunft für Sonntag angekündigt haben. Auch werde ich für 19 Uhr zum Lagerfeuer eingeladen. Am Mittag kommt mal die Sonne raus und schon ist meine Stimmung wieder ein wenig besser. Dann frühstücke ich in Ruhe und schlafe ca. 2 Std. Bin ganz schön groggy von den 767 km gestern und den 369 km heute, das sind immerhin 1.132 km.

 

Um 18.45 Uhr lodert bereits das Lagerfeuer und ich geselle mich mit meinem Campingstuhl und 1 Fl. Rotwein dazu. Es ist am Feuer warm, und eine nette gesellige kleine Runde. Vom Schwager von Bernadette erfahre ich, dass es eine Tankkarte für LKW-Fahrer gibt. Super Tipp. Und morgen ist Formel 1 um 8 Uhr. Könnte ich ja gucken.

 

Um 21.45 Uhr sage ich der Runde Gute Nacht. Selbst fernsehen will ich nur kurz. Bin hundemüde, Gute Nacht.

 


Start: 178.704 km             Ende: 179.069 km   = Tages-km 369 km

 

Tag 31: Sonntag, den 27.09.2015 – letzter Urlaubstag

 

Um 7.15 Uhr wache ich auf und mache gleich mal den Fernseher an. Oh, das Rennen läuft schon und Bernadettes Schwager hat sich wohl getäuscht. Ich schaue das Rennen und danach besorge ich meine 2 vorbestellten Brötchen. Gebe Kaffee an Bernadette, der das Kaffeepulver ausgegangen ist. Und das Schöne heute: Die Sonne scheint!

 

Dann schreibe ich das Tagebuch, will ja nix vergessen. Ich genieße den Tag hier und erst am Nachmittag muss ich dann leider Richtung Heimat. Leider geht jeder Urlaub mal zu Ende.

 



Ein wenig Statistik:

Gesamt-km:

Tag  1: 571 km

Tag  2: 524 km = 1.095 km

Tag  3: 0 km

Tag  4: 33 km = 1.128 km

Tag  5: 0 km

Tag  6: 0 km

Tag  7: 0 km

Tag  8: 0 km

Tag  9: 0 km

Tag 10: 0 km

Tag 11: 196 km = 1.324 km

Tag 12: 0 km

Tag 13: 220 km = 1.544 km

Tag 14:0 km

Tag 15: 506 km = 2.050 km

Tag 16: 0 km

Tag 17: 0 km

Tag 18: 0 km Roller 3 km

Tag 19: 0 km

Tag 20: 0 km

Tag 21: 0 km

Tag 22: 0 km

Tag 23: 0 km

Tag 24: 0 km

Tag 25: 0 km Roller 3 km

Tag 26: 0 km Roller 18 km

Tag 27: 0 km Roller 4 km

Tag 28: 0 km

Tag 29: 767 km = 2.817 km

Tag 30: 369 km = 3.182 km

Tag 31:

 

Roller-km:

 

Mo., 14.09.2015:   Start 969    Ende 972       3 km      Marseillan-Plage       - Testfahrt

Mo., 21.09.2015:   Start 972    Ende 977       3 km      Marseillan-Plage       - Einkauf

Die., 22.09.2015:   Start 977    Ende 995     18 km      Marseillan                - Einkauf

Mit., 23.09.2015:   Start 995    Ende 999      4 km      Marseillan-Plage       - Einkauf

                                                       =  28 km


Dieselverbrauch:

53,41 l/57,10 €                           =   57,10 €

24,69 l/30,00 €                           =   87,10 €

50,85 l/60,00 €                           = 146,10 €

44,50 l/53,00 €                           = 199,10 €

27,13 l/35,00 €                           = 234,10 €

24,59 l/30,00 €                           = 264,10 €

39,51 l/45,00 €                           = 309,10 €

40,61 l/48,00 €                           = 357,10 €

27,73 l/30,00 €                           = 387,10 €

35,07 l/41,00 €                           = 401,10 €

 

Maut-(Brücke)-Kosten:

16 € Hin- und Rückfahrt Brücke Insel Ile de Re

 

SP-/CP-Kosten:

Tag  1: SP 0 €

Tag  2 + 3: CP La Platin = 33,10 € (ACSI)

Tag  4 - 10: CP La Cote Sauvage á 16 € per Camping Cheque = 7 Aufenthalt/6 Zahlen
                 = 96,00 €

Tag 11 - 12: CP Le Puits de L'Auture in 17420 Saint Palais sur mer, per ACSI

Tag 13 - 14: CP La Foret in Pyla sur Mer, per Camping Cheque

Tag 15 – 28: CP "Le Paradou á 14 € (incl. Internet + Strom + Kurtaxe) = 196 €

Tag 29: SP Baume-les-Dames= 0 €

Tag 30 – 31: CP Altrip 18 €




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