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Frankreich - Spanien

18.09.2010 bis 03.10.2010

 

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Freitag, den 17.09.2010

 

Am späten Abend kommen wir endlich los und erreichen Baume de Dame, wo wir einige Stunden schlafen.

 

Samstag, den 18.09.2010

 

Zeitig am Morgen sind wir wieder auf unserer Tour, wir wollen noch unseren Lieblings-Campingplatz "Paradou" in Marseillan Plage (Südfrankreich) erreichen und dann erst einmal ein paar Tage nur faulenzen, eben Urlaub machen, bevor wir wieder ein kleines Stück der "Welt" erkunden wollen. Da Wetter ist nicht gerade berauschend, aber je weiter wir Richtung Süden kommen, um so häufiger verwöhnt uns ist die Sonne.


 

Sonntag, den 19.09.2010

 

 

 

Montag, den 20.09.2010

 


Dienstag, den 21.09.2010

 

 

Mit dem Roller fahren wir nach Marseillan und erkunden aber zu Fuß den Ort, der Hafen hat es uns besonders angetan.

 

Es ist Markt und wir lieben diesen Rummel. So schlendern wir noch über den Markt, kaufen spontan ein, bevor wir uns in einem Cafe einen Kaffee genehmigen. Kurz entschlossen entscheiden wir uns auch, in einem Restaurant am Hafen Miesmuscheln zu essen. Das Essen war super.

 

Wir kehren zufrieden zum CP zurück und nur noch faul sein.

 

Nein, es war nix mit faul sein, wir machen noch einen Verdauungsspaziergang über den Strand zum Hafen von Marseillan Plage und über den Ort wieder zum CP. Für heute ist aber genug mit Laufen, jetzt aber auf die Sonnenliege, auch wenn sich die Sonne rar macht.


 

Mittwoch, den 22.09.2010

Heute ist mal kein Action angesagt, nein, nur faulenzen, lesen, Strand, den Urlaub genießen. Ein Spaziergang in den Ort zum Einkaufen, das reicht.

 


Donnerstag, den 23.09.2010

 

Agde

 

Mit dem Roller geht es nach Agde. Da ich der denkbar schlechteste Sozi bin, bin ich auch froh, wieder Boden unter den Füßen zu haben. Die Rückfahrt werde ich wohl hoffentlich auch noch überleben.

 


Ja, ich habe die Rückfahrt auch überlebt und kann mir auf dem CP den Angstschweiß von der Stirn wischen.


Freitag, den 23.09.2010 bis Sontag, den 26.09.2010

Diese Tage verbringen wir ohne große Aktivitäten. Im Ort ein Einkaufsbummel, Kaffeetrinken und/oder abends gemütlich dort essen und in den zahlreichen Bars mit Musik einen Schlummertrunk genießen. Oder am Abend grillen und das Leben genießen bei einem guten Gläschen Rotwein.

 

Tja, das Wetterprognose ist für die nächsten Tage nicht so toll für unsere Region, so entschließen wir uns weiter zu fahren und fangen am Sonntag Mittag an, das Vorzelt abzubauen, alles soweit möglich zu verstauen, damit wir am Morgen nur noch frühstücken und ausschecken können. Wir haben entschieden, nach Barcelona zu fahren, obwohl Spanien überhaupt nicht auf unserem Plan stand, aber die Neugierde siegte.

 

Montag, den 27.09.2010

 

Auf dem Weg nach Barcelona

 

Nach dem Frühstück, Auschecken, Wohnmobil ver- und entsorgen, noch eine herzliche Verabschiedung unseres Campingnachbars, den wir bereits Jahre dort immer wieder treffen. Dann machen wir uns auf den Weg. Ich setze mich mit meinem Vorschlag "entlang der Küste" zu fahren - trotz Protest - durch. Ich möchte auch in Spanien die Küste sehen, denn ich will und kann nicht glauben, dass dort alles im Grunde zugebaut ist.

 

Aber als erstes wollen wir nach Cotlliure.

 

 

Etwas enttäuscht fahren wir weiter. Wir haben es wieder nicht geschafft, einen passenden Parkplatz zu finden, zu viel ist in diesem Ort los. Aber wir werden auf unserem weiteren Weg mehr als entschädigt mit traumhaft schönen Ausblicken.

 

 

Leider stimmt es wirklich, Spaniens Küste ist zugebaut. Erschwerend war, dass wir ausgerechnet zur Rushhour Spanien erreichten. Mein Entschluss wurde über nun gründlich über Bord geworfen, ich wollte zur Autobahn, nur noch kurz einkaufen und nichts wie weg hier. Wir erreichten über die AB dann recht zügig Barcelona, ein kurzer Blick zum ausgesuchten Stellplatz, nein, das ist nichts - Großbaustelle - also per Acsi zum CP Gava, der in der Nähe des Flughafens lag.

 

 

Wir dürfen uns einen Platz aussuchen, und nahe am Wasser und dem nahen Restaurant, in dem wir essen wollen, richten wir uns ein. An der Rezeption erfahren wir, dass nahe des CP-Ausgangs eine Bushaltestelle ist, um nach Barcelona zu fahren. Also geht es morgen per Bus in die Stadt.

 

Gottseidank dürfen die Flieger offensichtlich nur bis 22 Uhr unterwegs sein, zu mindest ist ab dieser Zeit Ruhe, denn nach der Fahrt und dem üppigen Abendessen sind wir hundemüde.


 


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